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Galaxy-GearWie ein Blogbeitrag auf BASE belegt nimmt die Zahl der Wearables weiter zu.

Was ist der Grundgedanke hinter Wearables? Ein Wearable soll für den Nutzer eine Funktion übernehmen ohne dabei auffällig zu sein oder zu stören.

Am stärksten verbreite sind derzeit Smartwatches, die beispielsweise den Puls messen. Was aber auch eine Vielzahl Fitnessarmbänder tun. Auch google Glasses ist nach der oben genannten Definition ein Wearable. Die Frage ist: Welche Funktionen übernimmt ein Wearable? Mach einer sieht Wearables auch im Beauty Segment.

Bisher hat aber noch keine Wearable einen wirklichen Hype ausgelöst. Auch wenn kein Hersteller den Trend verpassen will. Hat möglicherweise Apple zum Event am 9. September ein solches Wearable im Koffer?

Bei derzeitigen Wearabes stellt sich die Frage ob nützlich oder nicht. Braucht man beispielsweise einen vibrierender Ring beim Eingang von Nachrichten auf dem Smartphone? Mit einem Ring kann man aber auch deutlich mehr tun. Komerziell erfolgreich war er aber trotzdem nicht.

Der Vor- und Rückspuhl-Knopf für die Musikwiedergabe auf dem Smartphone an der Außenseite der Jacke (insbesondere im Winter) ist da schon nutzstiftender. Insbesondere wenn die Verbindung drahtlos erfolgen würde.

Fitnessarmbänder sind bei richtiger Nutzung für Sportler sicher auch hilfreich.
Wir werden sehen, wann die Masse der Verbraucher darauf anspringt!